Abverkauf beim Ausrüstungspartner Machsport

Exklusivabverkauf für Mitglieder!

Bei unserem Ausrüstungspartner Machsport in der Pluscity gibt es für alle Mitglieder des UHC Linz einen Sonderabverkauf auf alle lagernden Hallenschuhe des letzten Jahres.
Wer also momentan auf der Suche ist nach neuen Schuhen unbedingt vorbeischauen und beim Kauf die Mitgliedschaft im Verein angeben!

Gültig nur noch bis 31. Jänner 2018!

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Hattrick vom Laura Ableitinger war zu wenig für Sieg gegen Zell am See.

Auch im dritten Versuch klappte es leider nicht für die Linzer Floorball Damen, einen Heimsieg einzufahren. Gegen Rekordmeister Zell setzte es eine 4:9 Niederlage. Ein Ergebnis, dass das Spiel deutlicher erscheinen lässt, als es war. Die Floorball Spielgemeinschaft Linz/ Rum bleibt damit weiter auf Platz 4.

 

Schon nach knapp 2 Minuten gingen die Gäste, mehr als glücklich, mit 1:0 in Führung. Vom Oberkörper von Elke Mayrhofer sprang der Ball ins Tor der Linzerinnen. Ein denkbar schlechter Start.  Die FSG Linz/Rum bezog Stellung in der Defensive und versuchte, mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg zu kommen. Doch in der 7. Minute nutze Viktoria Fersterer eine Unachtsamkeit am rechten Flügel und stellte mit einem Distanzschuss auf 2:0. 4 Minuten später stand es bereits 3:0, was den Pausenstand bedeutete.

 

Zur Pause folgten auf Linzer Seite einige taktische Umstellungen. Jedoch dauerte es wieder nur etwas mehr als 2 Minuten, bis es wieder im Tor von Nadja Janisch einschlug. Erst in der 26. Minute konnten die Stahlstädterinnen zum ersten Mal Jubeln konnten. Laura Ableitinger erzielte ihren ersten Treffer an diesem Nachmittag. Gerade als die Linzerinnen immer besser ins Spiel kamen, konnte Zell in einem Powerplay auf 5:1 erhöhen. Es dauerte aber nur 2 Minuten bis Katharina Prinz und Laura Ableitinger mit einem Doppelschlag den Rückstand halbierten.

 

Im Schlussabschnitt setzten die Rot-Schwarzen alles auf eine Karte. Versuchten, den Rekordmeister mit Forechecking unter Druck zu setzen. Immer wieder gab es Abspielfehler in den Reihen der Zellerinnen und es ergaben sich einige sehr gute Einschussmöglichkeiten. Nun konterte Zell am See die Linzerinnen aus. Julia Zembacher und Michaela Weinrich machten ihren jeweils zweiten Treffer, ehe Laura Ableitinger mit ihrem dritten Treffer noch einmal Hoffnung aufkommen ließ. Es war nun ein offener Schlagabtausch.

In nur 17 Sekunden der 51. Minute machte dann Zell am See allerding alles klar und stellte den Endstand her.

 

Die junge Linzer Mannschaft, 10 Spielerinnen sind auch noch in der U19 einsetzbar, konnte die Gäste über lange Zeit mehr als fordern.

 

 

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Linzer Floorball Damen empfangen Zell am See!

Samstag um 11:00 Uhr spielen die Floorballerinnen des UHC Linz Floorball in der Korefschule gegen Rekordmeister Zell am See.

Nach der knappen Niederlage im letzten Spiel bei Tabellenführer Borovnica erhoffen sich die Linzerinnen eine Bestätigung der dabei gezeigten guten Leistung. Dabei erwartet das Team von Petra Geelhaar aber ein hartes Stück Arbeit.  Zell hat seit der Auftaktniederlage in der Overtime gegen die Spielgemeinschaft Linz/Rum kein weiteres Spiel verloren. Alleine das Torverhältnis von 45:12 aus allen Saisonspielen für die Salzburgerinnen spricht Bände.

„Es wird wichtig sein, dass wir konzentriert bleiben und unsere Chancen nutzen“, erklärt Trainerin Petra Geelhaar.

Im Anschluss an das Spiel der Damen findet in der Korefschule noch die U9 Landesmeisterschaftsturnier statt.

 

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UHC Linz Floorballerinnen verlieren 1:3 gegen Slowenischen Rekordmeister

Vergangenen Sonntag gastierten die Linzer Floorballerinnen beim Slowenischen Rekordmeister FBC Borovnica. Die Linzerinnen, die einige Spielerinnen vorgeben mussten, zeigten dabei die bisher beste Saisonleistung. Nicht nur die Defensive rund um Petra Geelhaar stand hervorragend, auch in der Offensive kamen die Damen aus der Stahlstadt immer wieder zu Einschussmöglichkeiten.

Bereits nach 4 Minuten schlug es zum ersten Mal hinter Torfrau Olga Rüffler im Tor der Linzerinnen ein. Doch die Mannschaft ließ sich nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen. Nach 8 Minuten sorgte Hannah Riedbert in Überzahl für den verdienten Ausgleich. In der Folge wiederholten sich die Bilder immer wieder. Borovnica machte Druck, bekam aber immer wieder mit den schnellen Konterspielerinnen der Rot-Schwarzen Probleme. Immer wieder tauchten Alina Koglgruber, Vera Gebert und Katharina Prinz brandgefährlich vor dem Tor der Sloweninnen auf.

Im zweiten Drittel dann der gleiche Spielverlauf. Borovnica kam immer wieder mit viel Druck vor das Tor und kam zu einigen guten Möglichkeiten. Just in Unterzahl (Katharina Paulitsch und Lena Rachlinger saßen auf der Strafbank) hatten Vera Gebert und Petra Geelhaar zwei riesige Möglichkeiten, die Linzerinnen in Führung zu bringen, scheiterten aber beide knapp.

Der Schlussabschnitt hatte es in sich. Die Linzerinnen kamen immer besser ins Spiel. Angetrieben von Kapitänin Theresa Fürtbauer kamen die UHC Damen immer wieder vor das Tor von Borvonica, vergaben aber eine Vielzahl an Chancen. In der Drangphase der Linzerinnen erlaubten sich die Sloweninnen auch noch ein Unterzahl zu kassieren, welche spielentscheidend sein sollten.

Nach einem Abspielfehler im Aufbau zog Polona Drasler alleine auf Olga Rüffler und schoss zum 1:2 aus Linzer Sicht ein. Nur 1:30 später folgte das alles entscheidende 1:3. Die Stahlstädterinnen konnten sich von diesem Doppelschlag nicht mehr erholen. Borovnica war von diesem Zeitpunkt an die klar bessere Mannschaft und nur einige Glanzdaten von Olga Rüffler verhinderten weitere Treffen der Sloweninnen.

Alles in allem war es eine tolle Leistung der Linzerinnen, die dem Slowenischen Rekordmeister alles abverlangte. Auch seitens Vertreter des Slowenischen Verbandes gab es großes Lob für das Team, das in ihrem ersten Jahr alles andere als ein leichter Gegner ist.

Das nächste Heimspiel findet am 16.12.2017 in der Korefschule gegen Zell am See statt. Bei diesem Spiel müssen die Linzerinnen auf Zuschauer verzichten, da die Halle zu klein ist. „In Wirklichkeit ist es ein Witz“, so Armin Raditschnig, Obmann des UHC Linz, „Wir können die Leute ja nicht in den Geräteraum hinter die Sprossenwände stellen. Es muss sich in Zukunft bei der Vergabe einiges ändern.“

Aufstellung UHC Linz:

Tor: Olga Rüffler

Abwehr: Elke Mayrhofer-Lena Rachlinger, Petra Geelhaar-Laura Ableitinger

Sturm: Cathy Hölzl-Thersa Fürtbauer-Hannah Riedbert, Jana Laurien-Vera Gebert-Katharina Prinz, Alina Koglgruber-Julia Gabauer-Katharina Paulitsch

 

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Floorball Damen siegen in Villach mit 6:1

Vergangenen Samstag konnten die Linzer Floorballerinnen einen nie gefährdeten 6:1-Sieg beim VSV Unihockey feiern.

Das Testspiel welches im Vorfeld des Kärntner Derbys VSV-KAC stattfand, bat beiden Mannschaft die Möglichkeit, einige Formationen auszuprobieren. Die neuformierte Villacher Mannschaft hatte mit der taktisch gut eingestellten Linzer Mannschaft dabei so ihre Schwierigkeiten. Immer wieder kamen die Linzerinnen über schnelle Gegenstöße zu sehr guten Möglichkeiten.

Hannah Riedbert eröffnete den Torreigen schon nach wenigen Minuten. Ein Sololauf der gerade einmal 13-jährigen brachte die Linzer in Führung, die im Laufe des Spiels nie in Gefahr war. Vor der ersten Drittelpause erhöhte Alina Koglgruber mit ihrem ersten Saisontreffer auf 2:0.

Auch der zweite Abschnitt war ein Spiegelbild des ersten. Villach hatte viel Ballbesitz, konnte aber keine Chancen herausspielen. Zu kompakt stand die Defensive der Linzerinnen. Die Windischgarstnerin Jana Laurien erzielte Mitte des Drittels mit dem 3:0 ihren ersten Treffen für den UHC Linz, ehe Julia Gabauer auf 4:0 stellte. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel endgültig gelaufen.

Im Schlussabschnitt nahmen die Linzerinnen dann das Tempo heraus und spulten die letzten 20 Minuten nur noch herunter, stand doch tags darauf die schwere Partie in Ljubljana auf dem Programm. Hannah Riedbert und Alina Koglgruber erzielten ihren jeweils zweiten Treffer des Nachmittags, ehe Villach der Ehrentreffen gelang.

Aufstellung/ Statistik (Tore/Assist/Punkte) UHC LINZ:

Tor: Olga Rüffler

Abwehr: Lena Rachlinger (0+2=2) – Hannah Riedbert (2+1=3) / Petra Geelhaar – Laura Ableitinger (0+1=1)

Sturm: Katharina Paulitsch (0+1=1), Julia Gabauer (1+0=1), Jana Laurien (1+0=1), Alina Koglgruber (2+0=2), Cathy Hölzl (0+1=1).

Torfolge: 1:0 Riedbert/ Rachlinger, 2:0 Koglgruber/Hölzl, 3:0 Laurien/Rachlinger, 4:0 Gabauer/Ableitinger, 5:0 Koglgruber/Paulitsch, 6:0 Koglgruber/Riedbert

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Damen Trainingslager am Wochenende

Kommendes Wochenende begeben sich die Damen des UHC Linz wieder einmal auf Reisen. Am Sonntag steht das WIFC Spiel gegen FBC Borovnica am Programm. Ein Großteil des Teams nützt aber bereits den Samstag, um ein Testspiel gegen die VSV Damen zu bestreiten, bevor man sich dann zusammen das Kärntner Floorball Derby zwischen dem VSV und dem KAC zusammen ansieht.

„Wieder eine gute Möglichkeit, dass die Mädels näher zusammenrücken und wieder dazu lernen“, so Trainerin Petra Geelhaar.

 

Für Sonntag stoßen dann auch die weiteren Spielerinnen dazu, um den Damenkader für das Sonntagsspiel zu komplettieren.

 

Kader für das Cupspiel gegen Borovnica am Sonntag:

Tor (1): Olga Rüffler

Abwehr (6): Petra Geelhaar, Laura Ableitinger, Lena Rachlinger, Anna Steinbichler, Elke Mayrhofer, Hannah Riedbert

Center (3): Theresa Fürtbauer, Vera Gebert, Michelle Steiner

Sturm (8): Julia Gabauer, Katharina Prinz, Rebecca Kuzel, Jana Gams, Alina Koglgruber, Katharina Paulitsch, Cathy Hölzl, Jana Laurien

 

Kader für das Spiel am Samstag Testspiel gegen Villach:

Tor (1): Olga Rüffler

Abwehr (4): Petra Geelhaar, Laura Ableitinger, Lena Rachlinger, Hannah Riedbert

Center und Sturm (6): Julia Gabauer, Katharina Prinz, Alina Koglgruber, Katharina Paulitsch, Cathy Hölzl, Jana Laurien

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ASKÖ Linz Mitte etabliert sich als Floorballzentrum!

Neben den Herren, die dieses Jahr in der zweiten Bundesliga spielen, den Damen, dem Nachwuchsbereich, bietet der UHC Linz auch 2 x wöchentlich ein Hobbytraining an. Montag 20:00 und Donnerstag 19:00 Uhr in der Peuerbachschule können Neueinsteiger gemeinsam mit der Hobbytruppe das Training aufnehmen.

Ebenfalls Donnerstag geht das seit Herbst neue Training für Menschen mit Beeinträchtigung über die Bühne. In Zusammenarbeit mit der Caritas können hier Jugendliche und Erwachsene dem Floorball nachjagen. Ein Projekt, das andere Vereine in der Floorballszene noch nicht anbieten, genauso wenig wie das Schulprojekt Soul – School of Unihockey Linz, das voriges Jahr 2000 Linzer Schulkindern ermöglichte, im Turnunterricht mit dem Schläger in der Hand dem Ball nachzulaufen. Ebenso ein Projekt, das ausschließlich aus Vereinsmitteln finanziert wurde.

Kommenden Dezember finden sowohl die U17 als auch die U19 Damen Trainingslager in Linz statt. Auch das Damen-Nationalteam wird seine Zelte im Februar in Linz aufschlagen.

 

 

 

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Erste Vorrunde der U11 in Wien

Großkampftag in Wien auch für unsere U11. Gegner waren der UHC Rum, FBC Dragons, Floorball Bandyts Klagenfurt, VSV und KAC.
Während unsere beherzt kämpfenden UHC-Rookies gegen Rum (2:3) und die Dragons (1:4) noch einigermaßen mithalten konnten, setzte es gegen die hoffnungslos überlegenen Teams vom VSV und KAC deutliche Niederlagen (2:9 bzw. 0:9). Lediglich gegen die Bandyts, ebenfalls aus Klagenfurt, landete man, ein wenig überraschend, den einzigen Erfolg des Tages (3:1).

Zweite Vorrunde erfolgt am 7. April in Klagenfurt. Bis dahin haben die Kids in der Landesliga weiter genug Möglichkeiten Erfahrung zu sammeln.

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Auswärtssieg der Herren bei UHC Crossroads

Gestern fand das 3. Spiel für die Herren des UHC Linz am Plan.
Hochmotiviert und mit den nagelneuen Trainingsanzügen im Gepäck ging es nach Wien Oberlaa, denn ein Sieg gegen den UHC Crossroads war Pflicht, wenn der Anschluss an Tabellenführer FBC Dragons nicht verloren werden wollte.

Das Team startete sofort überlegen und erarbeitete von Beginn an einen ständigen Druck auf das gegnerische Team, konnte jedoch auf Grund des harten und unebenen Bodens leider viel zu oft den entscheidenden Pass nicht setzen und musste sich mit Schüssen aus der 2. Reihe begnügen, die jedoch von den kompakt stehenden Wienern geblockt werden konnten.
Somit dauerte es bis zur 16. Minute ehe nach einer Kombination von Patrick Pichler auf Jakub Jirkal endlich die Torsperre gebrochen werden konnte.
In der selben Spielminute konnten sich auch noch Lukas Innerhuber (Assist Kadlec) und erneut Patrick Pichler (ohne Assist) in die Scorerliste eintragen.
Somit ging es mit 3:0 in die erste Pause.

Das 2. Drittel begann leider wieder exakt so wie das 1. Drittel und so dauerte es bis zur 32. Minute ehe Leopold Opelka (Assist Völfl) den Vorsprung auf 4:0 ausbauen konnte.
In der 35. Minute konnte dann der UHC Crossroads selbst zum ersten Mal anschreiben, als nach einem Freischlag der Anschlusstreffer gelang.
In der letzten Spielminute des Drittels konnte Tomas Kadlec (Assist Völfl) jedoch den alten Vorsprung wiederherstellen und zum anschließenden zweiten Pausenstand von 5:1 anschreiben.

Im letzten Drittel dauerte es nur bis zur 46. Minute eher erneut Tomas Kadlec (Assist Opelka) auf 6:1 erhöhen konnte.
Der anschließend erfolgte Torhüterwechsel der Linzer (neu am Feld Michael Reitetschläger) wurde jedoch leider von allen Spielern als Zeichen genommen, dass das Spiel bereits vorbei wäre und postwendend von den Gastgebern bestraft. Man konnte zwar noch in der 47. Minute auf 7:1 ausbauen (Pichler, Assist Vanicek). Anschließend ließ man jedoch ein weiteres Powerplay völlig wirkungslos verstreichen und bekam in der 54. Minute das 7:2, in der 59. Minute das 7:3 und kurz vor Schluss eigentlich sogar noch einen weiteren Gegentreffer, welcher jedoch zu Unrecht nicht gegeben wurde.

Fazit:
Man tat sich leider unnötig schwer, hatte jedoch  – auch unter Mithilfe des Gegners, der sich selbst unnötig schwächte (3x2min + 1x 2+10min) – das Spiel durchgehend unter Kontrolle.

Endstand:
7:3

Tore:
1:0 Jirkal / Pichler
2:0 Innerhuber / Kadlec
3:0 Pichler
4:0 Opelka / Völfl
4:1 Schwantler / Stadler
5:1 Kadlec / Völfl (PP)
6:1 Kadlec / Opelka
7:1 Pichler / Vanicek
7:2 Plöchl
7:3 Steinwender / Fink

Kader:
1 – Bergmann
4 – Völfl (2A)
7 – Jirkal (1T)
9 – Shijaku
10 – Cicilla
11 – Reitetschläger T.
19 – Vanicek (1A)
22 – Kadlec (2T/1A)
66 – Opelka (1T/1A)
87 – Innerhuber (1T)
88 – Winkelhofer
91 – Pichler (2T/1A)
99 – Reitetschläger M.