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LINZ / RUM ERSTMALS ÖSTERREICHISCHER MEISTER

Es ist vollbracht. Der DFL Titel der Saison 2018/19 geht an Linz / Rum!  Nach einem Sieg von Dragons / WFV im zweiten Spiel der Finalserie musste ein drittes Spiel über den neuen Meister entscheiden, welches die Linzerinnen vor eigenem Publikum für sich entscheiden konnten!

Tagesverfassung entscheidend

06.April 2019. In Linz startet das letzte und somit entscheidende Spiel der Damen Floorball Saison. Einen Favoriten für den Titel kann man vor dem Spiel nicht ausmachen. Es wird die Tagesverfassung und mentale Einstellung der Teams den entscheidenden Unterschied ausmachen. Für das Heimteam war es mit einem Altersschnitt von 18,8 keineswegs ein Routinespiel. Wien hatte hingegen sicherlich die erfahrenen Spielerinnen, die teilweise bereits mehrmals Meister werden konnten.

Linz eiskalt vor dem Kasten

Linz spielt kontrolliert und nutzt die Geschwindigkeit der Spielerinnen um schnelle Aktionen aus der Verteidigung heraus zu starten. Das Auswärtsteam versucht über viel Ballbesitz das Spiel zu kontrollieren und sich somit Chancen zu erarbeiten. Schlussendlich kommen sie aber nicht durch die eng stehenden Stahlstädterinnen durch. Das Heimteam nutzt die Fehler der Gegner eiskalt aus und kann sich somit einen zwei Tore Vorsprung im ersten Drittel sichern.

Keine Chance mehr für Wien: Linz / Rum ist Meister!

Auch das zweite Drittel verläuft ähnlich. Linz lässt keine Aktionen in der eigenen Hälfte zu und schlägt bei Fehlern kaltschnäuzig zu. Wien versucht alles in die Offensive zu werfen. Durch viel Erfahrung und Willensstärke der Wiener Spielerinnen gelingt es noch dreimal im Linzer Tor ein zu netzen. Doch all das reicht nicht um den großen Vorsprung auf den FSG Linz/Rum aufzuholen. Schlussendlich geht das Entscheidungsspiel 7:3 für den FSG Linz/Rum zu Ende.

Der Neueinsteiger stellt sich vor

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Titel hungrigen Neulinge der Damen Bundesliga gegen das erfahrene Team siegen konnten. Der FSG Linz/Rum hat sich in der ersten Saison direkt einen Namen gemacht und gezeigt, dass man in der kommenden Zeit mit ihnen rechnen muss.

Damit ist die Saison in der Damen-Bundesliga nun zu Ende und wir fiebern bereits der nächsten Saison entgegen! Jetzt ist für die meisten Spielerinnen aber mal Urlaub, Ruhe und Entspannung angesagt: Mädels, das habt ihr euch verdient!

Quelle: https://www.floorball.at/

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Linzer halten das Spiel gegen KAC lange Zeit offen

Der KAC hat sich an diesem Abend sicher alles einfacher vorgestellt. Mit drei kompletten Linien gegen 8 Linzer Feldpieler sollte alles ein klare Sache werden, möchte man meinen. Diesem Plan wollten unsere Cracks einen Strich durch die Rechnung machen. Gelegenheit dazu bot sich gleich zu Beginn, als der KAC durch einen Wechselfehler eine Unterzahl hinnehmen musste. Die Linzer nutzten diese gleich zur Führung. Kurz darauf erhöhte David Cicilla sogar auf 2:0. Zwar konnten die irritierten Klagenfurter durch Treffer von Pfeifer und Holl ausgleichen, aber die Hausherren antworteten mit 2 schnellen Treffern ihres Topscorers Jan Völfl. Mit einer überraschenden 4:2-Führung der Linzer ging es in die Kabinen. Es folgte ein Spiel auf Augenhöhe und die Stahlstädter bauten ihre Führung durch einen Penalty durch Cicilla sogar auf 5:2 aus. Die bisher taktisch clever spielenden Linzer gaben aber jetzt ihre Linie auf und so gelang es dem KAC, mit vier Treffern in Folge das Spiel zu drehen. Zu Beginn des letzten Drittel schossen unsere Jungs nocheinmal eine knappe Führung heraus, aber damit war scheinbar endgültig die Luft draußen. Nach dem 7:8 des KAC durch Haimburger, sieben Minuten vor Spielende, ging es im Minutentakt dahin und so konnten die Klagenfurter doch noch mit einem deutlichen Endergebnis die Heimreise antreten. Resumee: mit nicht mal zwei Linien kann man maximal über zwei Drittel mit dem hohen Tempo der Topmannschaften dieser Liga mithalten. Positiv hingegen ist, dass sich unsere Youngsters immer besser an dieses Tempo gewöhnen und zu Stützen des Herren-Teams heranwachsen.

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Neues Trainingsangebot für Kinder in Urfahr!!!

Ab Jänner 2019 wird es wieder ein Training für Kinder in Urfahr geben. Mit Horst Krainer konnte ein neuer zusätzlicher Trainer und Betreuer gefunden werden, der ein Kindertraining (U7/U9/U11) leiten wird.

Horst ist Volksschullehrer an der VS2 im Biesenfeld und trainiert dort schon seit ein paar Jahren Floorball im Turnunterricht.

Für die Kinder der VS2 und der VS14 (Weberschule) ist dieses Training ein spezielles Angebot des UHC Linz, steht aber natürlich auch allen anderen Kindern des Vereins offen.

Das Training findet im Obergeschoss der Weberschule statt und startet schon im neuen Jahr am Dienstag den 8. Jänner.

 

 

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Stahlstadt-Derby Nr.3 – Die Punkte bleiben zuhause!

Nachdem innerhalb von etwas mehr als einem Monat die dritte Partie gegen Leoben anstand, traf man sich nun endlich in Linz.
Mit Leoben stand auch ein extrem gefährlicher Konkurrent um den Vorrundensieg der unteren IFL Gruppe zuhause auf dem Programm.

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– Detaillierter Spielbericht folgt. –
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Erster Pausenstand: 6:2
Zweiter Pausenstand: 9:8
Endstand: 11:9


Kader:

1 BERGMANN Benjamin (G)
4 VÖLFL Jan (5T/4A)
5 KRAJCOVIC Matej (1A)
10 CICILLA David (1T/1A)
11 REITETSCHLÄGER Thomas (C)
19 VANICEK David (2T/1A)
21 HIRSCH Daniel
33 RIEDL Nils
84 OBERNOSTERER David
88 WINKELHOFER Bernhard
89 SONNLEITNER Felix (1T/1A)
92 KOPCAK Tomas (1T/2A)
96 HRON Filip (1T)
99 REITETSCHLÄGER Michael (G)

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Auch das zweite „Stahlstadt-Derby“ geht an Linz

Wie bereits vor zwei Wochen ging es auch am Sonntag, 28.10.2018, für die Spieler des UHC Linz wieder nach Leoben zum zweiten Match gegen den IBC.
Mit dabei war erstmals der slowakische Neuzugang Tomas Kopcak.

Linz startete mit 9 Feldspielern in die Partie und erstmals mit der „Tschechen-Linie“ zu Beginn. Das klappte aber denkbar schlecht, bereits nach 20 Sekunden stand es nach einem Pass von der Bande außen in die Mitte 1:0 für Leoben. Doch die Linzer, die dieses Mal ohne Nachwuchsspieler (aufgrund des U17-Spieltags am Vortag) angereist waren, ließen sich davon nicht beirren und bestimmten das Spiel. In der 3. Spielminute gelang Tomas Kopcak mit seinem ersten Bundesliga-Tor und gleichzeitig seinem ersten Tor für den UHC Linz der Ausgleich zum 1:1. Bis zur Pause konnten die Linzer noch 3 Mal anschreiben, und das trotz zahlreicher vergebener Chancen, die knapp über oder neben das Tor gingen.

Im zweiten Drittel stellte Coach Patrick Pichler auf zwei komplette Linien mit Michael Reitetschläger in der „Tschechen“-Linie um. Die Linzer bestimmten weiterhin das Spiel, Leoben kam zwar zum 2:5-Anschlusstreffer durch ein Power-Play-Tor von Tobi Helffrich, doch auch der UHC konnte 3 Tore in diesem Spielabschnitt erzielen – Pausenstand daher 7:2 für den UHC Linz.

Die erste Hälfte des dritten Drittels hatte es in sich: Während die Linzer nur 1 Mal trafen, konnte Leoben gleich 4 Tore erzielen, so stand es in der 54. Spielminute plötzlich nur mehr 8:6 für Linz. Benni Bergmann im Tor der Linzer erwischte heute keinen guten Tag und lenkte sich die Bälle zum Teil selbst ins Tor statt am Tor vorbei… Nach dem 6:8 für den IBC Leoben nahm der Linzer Coach Patrick Pichler ein Time-Out und stellte wieder auf die Anfangs-Formation mit 9 Feldspielern um. Diese Umstellung trug bereits zwei Minuten später beim 9:6 durch Tomas Kopcak erste Früchte. Nun nahm Leoben das Time-Out, doch 29 Sekunden vor Spielende konnte der UHC endgültig den Deckel draufmachen – Tomas Kopcak mit seinem dritten Tor, Hattrick und Endstand zum 10:6 für den UHC Linz.

Bereits am Samstag, 17. November, gibt es das nächste, dritte, und – zumindest im Grunddurchgang – letzte Aufeinandertreffen mit dem IBC Leoben, dann kommen die Leobner als Gäste in die Linzer Rennerschule!

 

Kader:

1 – Bergmann Benni (G)

4 – Völfl Jan (2T/4A)

5 – Krajcovic Matej (1T/1A)

10 – Cicilla David (1T/2A)

11 – Reitschläger Tom (C ) (1T)

19 – Vanicek David (1T)

21 – Hirsch Daniel (1T)

88 – Winkelhofer Berni

92 – Kopcak Tomas (3T/1A)

96 – Hron Filip

99 – Reitetschläger Michi

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Starke Leistung unserer U17 beim Heimspieltag in der Rennerschule

Am Samstag, 27.10.2018, stand für unsere U17-Jungs, verstärkt mit Hannah und Laura, der 1. Spieltag der Österreichischen U17-Meisterschaft an. Nach den ersten paar Minuten des gegenseitigen „Abtastens“ mit den Hot Shots aus Innsbruck kamen die Linzer in Schwung, zur ersten Pause stand es 4:1, zur zweiten bereits 11:1, nach drei Dritteln schließlich 14:4 für den UHC.

Das zweite Spiel gegen Graz folgte gleich im Anschluss, hier benötigten die Linzer nur 44 Sekunden bis zum 1:0, das Spiel endete schlussendlich 14:7. Adrian Feurstein, der in diesem Spiel seinen ersten Einsatz für die U17 hatte, fügte sich sofort perfekt ins Team ein und steuerte auch gleich einen Treffer und zwei Assists zum Linzer Sieg bei.

Im dritten Spiel warteten die starken Wiener auf die Burschen und Mädels des UHC Linz. Coach Michael Reitetschläger veränderte gegenüber den ersten beiden Spielen die taktische Ausrichtung und stellte auf zwei Verteidiger und einen Stürmer um. Die Wiener konnten sich trotzdem zahlreiche Torchancen herausspielen, aber entweder war der Abschluss zu schlecht oder der Linzer Goalie Timon Ramp hielt (trotz kurzzeitiger Verletzungs-Auswechslung) überragend. Doch auch die Linzer hatten einige gefährliche Torschüsse zu verzeichnen. Nach dem ersten Abschnitt führte Wien aber mit 3:1, nach dem zweiten immer noch 4:3. Doch die Linzer waren an diesem Tag offensichtlich so felsenfest von einem Erfolg gegen Wien überzeugt, dass ihnen diese Rückschläge nichts ausmachten. Die Wiener spielten im letzten Drittel so verbissen, um die Führung auszubauen, und wurden mit jeder vergebenen Chance in der Verteidigung immer unsicherer, sodass es schließlich kam, wie es kommen musste: Felix Sonnleitner konnte in der 27. Spielminute nach Pass von Adrian Feurstein zum 4:4 ausgleichen! Das war dann auch gleichzeitig der Endstand, für die Linzer fühlte sich dieses Unentschieden wie ein Sieg an!

Im vierten und letzten Spiel mussten die UHCler gegen den VSV ran: Nach dem Erfolg gegen Wien wollten die Burschen und Mädels auch den Villachern das Leben schwer machen. Man merkte den Linzern nun aber schon den langen Spieltag an, erste Unkonzentriertheiten schlichen sich ein. Dadurch wurden den Villachern einige einfache Torchancen ermöglicht, die diese eiskalt nutzten. Die UHCler zeigten aber auch in diesem Spiel ihre starke Mentalität und konnten nach einer Villacher Führung immer wieder ausgleichen. Erst nach dem 7:6 für den VSV konnte Linz, trotz Empty Net mit 4 Feldspielern, nicht mehr ausgleichen. Durch einen Penalty gewann Villach schließlich mit 8:6.

Dennoch war es ein sehr erfolgreicher Spieltag mit zwei Siegen und einem Unentschieden für die U17 des UHC Linz!
Nächster Spieltag der Linzer U17: 12.01.2019 in Rum

 

Kader:

10 – Feurstein Adrian

33 – Riedl Nils

38 – Sommer Florian (G)

39 – Friedrich Elias

45 – Pham Martin

47 – Gumpelmayer Moritz

55 – Ramp Timon (G)

60 – Ableitinger Laura

78 – Riedbert Hannah

84 – Obernosterer David (C )

89 – Sonnleitner Felix

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Heimsieg der Herren gegen IC Graz

Am Sonntag empfingen die Linzer Hausherren den IC Graz zur zweiten Partie der Hinrunde.
Für die Linzer hieß es noch einmal Selbstvertrauen vor der Partie gegen Villach zu sammeln und der IC Graz hatte sich nach der hohen Niederlage in Leoben (2:12) am vergangenen Wochenende eine Wiedergutmachung vorgenommen. So war es auch wenig verwunderlich, dass Linz den Ballbesitz über weite Strecken dominierte, Graz jedoch mit Pressing und einer kompakt stehenden Defensive das Aufbauspiel der Linzer stehts zum Verzweifeln brachte. Da die Linzer auch beim eigenen Unterzahlspiel mehr an den Torerfolg dachten, als an das Verteidigen, kam es wie es kommen musste. Die erste gefährliche Torchance der Grazer führte zum Torerfolg. Durch den Rückstand etwas wachgerüttelt konnte sich Linz jedoch mit 4 Toren eine komfortable Führung ausbauen, ehe Graz erneut in Überzahlspiel anschreiben konnte.
Erster Pausenstand: 4:2

Linz kam völlig unkoordiniert aus der Pause, was Graz keine 40 Sekunden nach Wiederanpfiff eiskalt zum Anschlusstreffer nutzte. Linz revanchierte sich jedoch 30 Sekunden später mit einem Tor zum 2 Tore Vorsprung, konnte anschließend die erste Unterzahl schadlos überstehen und gegen Ende des Drittels noch zum Pausenstand von 6:3 anschreiben. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch schon offensichtlich, dass den 9 angereisten Grazer Spielern langsam die Luft ausging und die Konter aufs Linzer Tor immer seltener wurden.
Zweiter Pausenstand: 6:3

Das letzte Drittel glich dann einem Nicht-Angriffs-Pakt. Beide Mannschaften hatten sich mit dem Spielstand abgefunden, von vereinzelten Torschüssen und einem vergebenen Strafstoß der Grazer abgesehen, war jedoch auf beiden Seiten hauptsächlich Kräfte Sparen angesagt. Somit fielen keine weiteren Tore mehr.

Endstand 6:3

Wir gratulieren Michael Reitetschläger auf diesem Wege noch einmal zum Geburtstag und seinem Spieleinsatz ohne Gegentor!

Kader

1 – Bergmann (G)
4 – Völfl (4T/1A)
5 – Krajcovic (1A)
10 – Cicilla
11 – Reitetschläger T.
19 – Vanicek (1T/1A)
21 – Hirsch
39 – Friedrich
66 – Opelka (1T)
81 – Jäger
88 – Winkelhofer (1A)
89 – Sonnleitner (1A)
96 – Hron
99 – Reitetschläger M. (G)

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Linz/Rum gegen Zell zum Floorball Bundesligastart

Floorball Meisterschaftsauftakt mit Heimspiel

Am 30. September startet die Damen Floorball Bundesliga mit den ersten Spielen.  Die Linzer Floorball Damen bekommen es dabei mit den TVZ Wikings aus Zell am See zu tun.

Neben diesen beiden Teams starten auch Wien und Innsbruck an diesem Tag in das Rennen um die Österreichische Floorball Meisterschaft.

Alles erwartet einen Zweikampf zwischen Zell am See und den wieder erstarkten Wienerinnen.

Zell am See ist seit Jahren die dominierende Mannschaft im Damen Floorball. Doch im letzten Jahr wurde die Lücke zu den Verfolgern kleiner. In der Großfeld Meisterschaft setzte man sich zwar noch gegen das U19 Team, bestehend aus den Spielerinnen der Spielgemeinschaft Linz/Rum durch, im Cup setzte es gegen Borovnica allerdings eine klare Heimniederlage.

Die Wiener Floorball Mannschaft setzt dieses Jahr wie alle anderen auf eine Spielgemeinschaft. Gemeinsam mit den Spielerinnen der Wiener Dragons hat man ein starkes Team zusammengestellt und gilt als Favorit für den Titel.

Die Floorball Spielgemeinschaft Linz/Rum spielt nun schon seit mehr als 2 Jahren gemeinsam. Diese Spielerinnen sind es auch, die den Stamm der bei der Weltmeisterschaft erfolgreichen U19 Nationalmannschaft bildeten. Mittlerweile sind 5 Linzerinnen im Kader des Nationalteams, 16 weitere stehen im U19 Aufgebot. Die Linzerinnen starten mit einem Heimspiel am 30.09. gegen Zell am See. Auf den Tag genau 1 Jahr nach dem Cup Sieg in Zell, als man in Overtime mit 5:4 gewann.  Durchschnittsalter: weiterhin unter 18 Jahren.

Die Hot Shots aus Innsbruck rund um Vera Gebert sind die Neueinsteiger. Zusammen mit einigen Villacher Spielerinnen versucht man auch in Innsbruck das Damen Floorball zu etablieren. Zum Meisterschaftsauftakt muss man nach Wien.

Ende März steht der neue Damen Meister fest.

 

Die Ehrentafel der Floorball Damen Bundesliga.

Saison/Meister

2017/18 TVZ Wikings Zell am See
2016/17 Wiener Floorball Verein
2015/16 TVZ Wikings Zell am See
2014/15 TVZ Wikings Zell am See
2013/14 Wiener Floorball Verein
2012/13 TVZ Wikings Zell am See
2011/12 TVZ Wikings Zell am See
2010/11 Wiener Floorball Verein
2009/10 TVZ Wikings Zell am See
2008/09 Wiener Floorball Verein
2007/08 Wiener Floorball Verein
2006/07 IBC Leoben
2005/06 Wiener Floorball Verein
2004/05 IBC Leoben

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UHC Linz Floorball stellt Weichen für die nächste Saison!

Punktuell zufrieden zeigt man sich beim UHC Linz Floorball mit der vergangenen Saison. Die Herren steigen als Meister der 2. Liga in die Bundesliga auf und treffen im nächsten Jahr unter anderem auf Wien, Villach und den KAC.
Die Damen-Abteilung zeigte nicht nur in der Spielgemeinschaft mit Alligator Rum tolle Leistungen. Im Großfeld Cup scheiterte man im Halbfinale hauchdünn an Zell am See. Auch international konnten die Spielerinnen durchaus Erfolge verzeichnen. Nicht weniger als 10 Mädels der FSG Linz Rum durften bei der U19 Weltmeisterschaft über den sensationellen Einzug ins Halbfinale der B-Division jubeln. Mit Olga Rüffler und Katharina Prinz debütierten auch 2 Linzerinnen im Damen Nationalteam.
Weniger zufriedenstellend lief es im männlichen Nachwuchs. Nur die U15 konnte trotz verfehlter Play-Off Qualifikation die Erwartungen erfüllen. Bei den Mädchen reichte es in der U19 für den Vizemeistertitel und bei den unter 17jährigen holte man den dritten Platz.


Zeit für Veränderung.

Organisatorisch kommt es in der neuen Saison zu einigen Personalrochaden. Damen-Trainerin Petra Geelhaar übernimmt die gesamtsportliche Leitung beim UHC Linz und ist damit auch für die Herren Bundesliga Mannschaft verantwortlich. Hier wird im ersten Jahr vor allem der Einbau der eigenen Jugendspieler ein wichtiger Punkt. Unterstützt wird sie von Damen-Chef Gerold Rachlinger, der mittlerweile auch österreichweit für dem Damensport verantwortlich zeichnet. Im Hooby- und Breitensport übernehmen Daniel Wolkerstorfer und Rene Kratzer die Aufgaben von Armin Raditschnig, der weiterhin für den Nachwuchs Ansprechpartner ist.

Auch organisatorisch gibt es einige Änderungen. Doris Ableitinger, Thomas Paulitsch und Marion Rachlinger unterstützten in Zukunft den Verein. „Wir sind in den letzten beiden Jahren gewachsen und müssen uns auch in diesem Bereich weiter entwickeln“, so ASKÖ Linz Mitte Obmann Franz Aigenbauer, der sich zufrieden mit der Entwicklung der Floorball Sektion zeigt.

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Linzer Floorballerinnen geben Grundkader bekannt

Die ASKÖ Floorballspielgemeinschaft Linz/Rum wird auch in der kommenden Saison wieder in der höchsten österreichischen Floorball-Liga antreten und es verspricht eine spannende Liga zu werden.
Neben den Linzerinnen werden auch die Teams aus Zell am See, Wien und Innsbruck teilnehmen.

Der Kader zeigt zum Vorjahr nur einige kleine Veränderungen. Weiterhin wird auf junge Spielerinnen gesetzt, die unterstützt durch 2-3 Erfahrene an die Spitze geführt werden sollen. Im letzten Jahr standen nicht weniger als 10 Spielerinnen dieser Mannschaft im Aufgebot des U19 Nationalteams.

„Die Erwartungen für dieses Jahr decken sich mit jenen des Vorjahres“, so der Manager Gerold Rachlinger. „Wir möchten mit Teamgeist, Begeisterung und Einsatz wieder eine Bereicherung für die Liga sein. Wenn wir uns auf diese Sachen fokussieren, können wir auch dieses Jahr für die anderen Teams ein ernst zu nehmender Gegner sein.“

Der Kader:

Tor (4): Olga Rüffler, Nadja Janisch, Petra Körper, Anna Müller
Abwehr (8): Petra Geelhaar, Theresa Fürtbauer, Lena Rachlinger, Sarah Trenker, Sina Steinle, Elke Mayrhofer, Caitlin McElligott, Laura Ableitinger
Center (3): Anouk van Rooij, Hannah Riedbert, Maria Wyk
Flügel (13): Katharina Prinz, Julia Gabauer, Jana Laurien, Katharina Paulitsch, Nathalie Grömer, Lisa Ferdik, Sarah Jenewein, Elena Castriotta, Alina Koglgruber, Theresa Pechmann, Cathy Hölzl, Sarah Kratzer, Miriam Rapp