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UHC Linz Floorballerinnen verlieren 1:3 gegen Slowenischen Rekordmeister

Vergangenen Sonntag gastierten die Linzer Floorballerinnen beim Slowenischen Rekordmeister FBC Borovnica. Die Linzerinnen, die einige Spielerinnen vorgeben mussten, zeigten dabei die bisher beste Saisonleistung. Nicht nur die Defensive rund um Petra Geelhaar stand hervorragend, auch in der Offensive kamen die Damen aus der Stahlstadt immer wieder zu Einschussmöglichkeiten.

Bereits nach 4 Minuten schlug es zum ersten Mal hinter Torfrau Olga Rüffler im Tor der Linzerinnen ein. Doch die Mannschaft ließ sich nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen. Nach 8 Minuten sorgte Hannah Riedbert in Überzahl für den verdienten Ausgleich. In der Folge wiederholten sich die Bilder immer wieder. Borovnica machte Druck, bekam aber immer wieder mit den schnellen Konterspielerinnen der Rot-Schwarzen Probleme. Immer wieder tauchten Alina Koglgruber, Vera Gebert und Katharina Prinz brandgefährlich vor dem Tor der Sloweninnen auf.

Im zweiten Drittel dann der gleiche Spielverlauf. Borovnica kam immer wieder mit viel Druck vor das Tor und kam zu einigen guten Möglichkeiten. Just in Unterzahl (Katharina Paulitsch und Lena Rachlinger saßen auf der Strafbank) hatten Vera Gebert und Petra Geelhaar zwei riesige Möglichkeiten, die Linzerinnen in Führung zu bringen, scheiterten aber beide knapp.

Der Schlussabschnitt hatte es in sich. Die Linzerinnen kamen immer besser ins Spiel. Angetrieben von Kapitänin Theresa Fürtbauer kamen die UHC Damen immer wieder vor das Tor von Borvonica, vergaben aber eine Vielzahl an Chancen. In der Drangphase der Linzerinnen erlaubten sich die Sloweninnen auch noch ein Unterzahl zu kassieren, welche spielentscheidend sein sollten.

Nach einem Abspielfehler im Aufbau zog Polona Drasler alleine auf Olga Rüffler und schoss zum 1:2 aus Linzer Sicht ein. Nur 1:30 später folgte das alles entscheidende 1:3. Die Stahlstädterinnen konnten sich von diesem Doppelschlag nicht mehr erholen. Borovnica war von diesem Zeitpunkt an die klar bessere Mannschaft und nur einige Glanzdaten von Olga Rüffler verhinderten weitere Treffen der Sloweninnen.

Alles in allem war es eine tolle Leistung der Linzerinnen, die dem Slowenischen Rekordmeister alles abverlangte. Auch seitens Vertreter des Slowenischen Verbandes gab es großes Lob für das Team, das in ihrem ersten Jahr alles andere als ein leichter Gegner ist.

Das nächste Heimspiel findet am 16.12.2017 in der Korefschule gegen Zell am See statt. Bei diesem Spiel müssen die Linzerinnen auf Zuschauer verzichten, da die Halle zu klein ist. „In Wirklichkeit ist es ein Witz“, so Armin Raditschnig, Obmann des UHC Linz, „Wir können die Leute ja nicht in den Geräteraum hinter die Sprossenwände stellen. Es muss sich in Zukunft bei der Vergabe einiges ändern.“

Aufstellung UHC Linz:

Tor: Olga Rüffler

Abwehr: Elke Mayrhofer-Lena Rachlinger, Petra Geelhaar-Laura Ableitinger

Sturm: Cathy Hölzl-Thersa Fürtbauer-Hannah Riedbert, Jana Laurien-Vera Gebert-Katharina Prinz, Alina Koglgruber-Julia Gabauer-Katharina Paulitsch

 

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Floorball Damen siegen in Villach mit 6:1

Vergangenen Samstag konnten die Linzer Floorballerinnen einen nie gefährdeten 6:1-Sieg beim VSV Unihockey feiern.

Das Testspiel welches im Vorfeld des Kärntner Derbys VSV-KAC stattfand, bat beiden Mannschaft die Möglichkeit, einige Formationen auszuprobieren. Die neuformierte Villacher Mannschaft hatte mit der taktisch gut eingestellten Linzer Mannschaft dabei so ihre Schwierigkeiten. Immer wieder kamen die Linzerinnen über schnelle Gegenstöße zu sehr guten Möglichkeiten.

Hannah Riedbert eröffnete den Torreigen schon nach wenigen Minuten. Ein Sololauf der gerade einmal 13-jährigen brachte die Linzer in Führung, die im Laufe des Spiels nie in Gefahr war. Vor der ersten Drittelpause erhöhte Alina Koglgruber mit ihrem ersten Saisontreffer auf 2:0.

Auch der zweite Abschnitt war ein Spiegelbild des ersten. Villach hatte viel Ballbesitz, konnte aber keine Chancen herausspielen. Zu kompakt stand die Defensive der Linzerinnen. Die Windischgarstnerin Jana Laurien erzielte Mitte des Drittels mit dem 3:0 ihren ersten Treffen für den UHC Linz, ehe Julia Gabauer auf 4:0 stellte. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel endgültig gelaufen.

Im Schlussabschnitt nahmen die Linzerinnen dann das Tempo heraus und spulten die letzten 20 Minuten nur noch herunter, stand doch tags darauf die schwere Partie in Ljubljana auf dem Programm. Hannah Riedbert und Alina Koglgruber erzielten ihren jeweils zweiten Treffer des Nachmittags, ehe Villach der Ehrentreffen gelang.

Aufstellung/ Statistik (Tore/Assist/Punkte) UHC LINZ:

Tor: Olga Rüffler

Abwehr: Lena Rachlinger (0+2=2) – Hannah Riedbert (2+1=3) / Petra Geelhaar – Laura Ableitinger (0+1=1)

Sturm: Katharina Paulitsch (0+1=1), Julia Gabauer (1+0=1), Jana Laurien (1+0=1), Alina Koglgruber (2+0=2), Cathy Hölzl (0+1=1).

Torfolge: 1:0 Riedbert/ Rachlinger, 2:0 Koglgruber/Hölzl, 3:0 Laurien/Rachlinger, 4:0 Gabauer/Ableitinger, 5:0 Koglgruber/Paulitsch, 6:0 Koglgruber/Riedbert

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Damen Trainingslager am Wochenende

Kommendes Wochenende begeben sich die Damen des UHC Linz wieder einmal auf Reisen. Am Sonntag steht das WIFC Spiel gegen FBC Borovnica am Programm. Ein Großteil des Teams nützt aber bereits den Samstag, um ein Testspiel gegen die VSV Damen zu bestreiten, bevor man sich dann zusammen das Kärntner Floorball Derby zwischen dem VSV und dem KAC zusammen ansieht.

„Wieder eine gute Möglichkeit, dass die Mädels näher zusammenrücken und wieder dazu lernen“, so Trainerin Petra Geelhaar.

 

Für Sonntag stoßen dann auch die weiteren Spielerinnen dazu, um den Damenkader für das Sonntagsspiel zu komplettieren.

 

Kader für das Cupspiel gegen Borovnica am Sonntag:

Tor (1): Olga Rüffler

Abwehr (6): Petra Geelhaar, Laura Ableitinger, Lena Rachlinger, Anna Steinbichler, Elke Mayrhofer, Hannah Riedbert

Center (3): Theresa Fürtbauer, Vera Gebert, Michelle Steiner

Sturm (8): Julia Gabauer, Katharina Prinz, Rebecca Kuzel, Jana Gams, Alina Koglgruber, Katharina Paulitsch, Cathy Hölzl, Jana Laurien

 

Kader für das Spiel am Samstag Testspiel gegen Villach:

Tor (1): Olga Rüffler

Abwehr (4): Petra Geelhaar, Laura Ableitinger, Lena Rachlinger, Hannah Riedbert

Center und Sturm (6): Julia Gabauer, Katharina Prinz, Alina Koglgruber, Katharina Paulitsch, Cathy Hölzl, Jana Laurien

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ASKÖ Linz Mitte etabliert sich als Floorballzentrum!

Neben den Herren, die dieses Jahr in der zweiten Bundesliga spielen, den Damen, dem Nachwuchsbereich, bietet der UHC Linz auch 2 x wöchentlich ein Hobbytraining an. Montag 20:00 und Donnerstag 19:00 Uhr in der Peuerbachschule können Neueinsteiger gemeinsam mit der Hobbytruppe das Training aufnehmen.

Ebenfalls Donnerstag geht das seit Herbst neue Training für Menschen mit Beeinträchtigung über die Bühne. In Zusammenarbeit mit der Caritas können hier Jugendliche und Erwachsene dem Floorball nachjagen. Ein Projekt, das andere Vereine in der Floorballszene noch nicht anbieten, genauso wenig wie das Schulprojekt Soul – School of Unihockey Linz, das voriges Jahr 2000 Linzer Schulkindern ermöglichte, im Turnunterricht mit dem Schläger in der Hand dem Ball nachzulaufen. Ebenso ein Projekt, das ausschließlich aus Vereinsmitteln finanziert wurde.

Kommenden Dezember finden sowohl die U17 als auch die U19 Damen Trainingslager in Linz statt. Auch das Damen-Nationalteam wird seine Zelte im Februar in Linz aufschlagen.

 

 

 

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Erste Vorrunde der U11 in Wien

Großkampftag in Wien auch für unsere U11. Gegner waren der UHC Rum, FBC Dragons, Floorball Bandyts Klagenfurt, VSV und KAC.
Während unsere beherzt kämpfenden UHC-Rookies gegen Rum (2:3) und die Dragons (1:4) noch einigermaßen mithalten konnten, setzte es gegen die hoffnungslos überlegenen Teams vom VSV und KAC deutliche Niederlagen (2:9 bzw. 0:9). Lediglich gegen die Bandyts, ebenfalls aus Klagenfurt, landete man, ein wenig überraschend, den einzigen Erfolg des Tages (3:1).

Zweite Vorrunde erfolgt am 7. April in Klagenfurt. Bis dahin haben die Kids in der Landesliga weiter genug Möglichkeiten Erfahrung zu sammeln.

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Auswärtssieg der Herren bei UHC Crossroads

Gestern fand das 3. Spiel für die Herren des UHC Linz am Plan.
Hochmotiviert und mit den nagelneuen Trainingsanzügen im Gepäck ging es nach Wien Oberlaa, denn ein Sieg gegen den UHC Crossroads war Pflicht, wenn der Anschluss an Tabellenführer FBC Dragons nicht verloren werden wollte.

Das Team startete sofort überlegen und erarbeitete von Beginn an einen ständigen Druck auf das gegnerische Team, konnte jedoch auf Grund des harten und unebenen Bodens leider viel zu oft den entscheidenden Pass nicht setzen und musste sich mit Schüssen aus der 2. Reihe begnügen, die jedoch von den kompakt stehenden Wienern geblockt werden konnten.
Somit dauerte es bis zur 16. Minute ehe nach einer Kombination von Patrick Pichler auf Jakub Jirkal endlich die Torsperre gebrochen werden konnte.
In der selben Spielminute konnten sich auch noch Lukas Innerhuber (Assist Kadlec) und erneut Patrick Pichler (ohne Assist) in die Scorerliste eintragen.
Somit ging es mit 3:0 in die erste Pause.

Das 2. Drittel begann leider wieder exakt so wie das 1. Drittel und so dauerte es bis zur 32. Minute ehe Leopold Opelka (Assist Völfl) den Vorsprung auf 4:0 ausbauen konnte.
In der 35. Minute konnte dann der UHC Crossroads selbst zum ersten Mal anschreiben, als nach einem Freischlag der Anschlusstreffer gelang.
In der letzten Spielminute des Drittels konnte Tomas Kadlec (Assist Völfl) jedoch den alten Vorsprung wiederherstellen und zum anschließenden zweiten Pausenstand von 5:1 anschreiben.

Im letzten Drittel dauerte es nur bis zur 46. Minute eher erneut Tomas Kadlec (Assist Opelka) auf 6:1 erhöhen konnte.
Der anschließend erfolgte Torhüterwechsel der Linzer (neu am Feld Michael Reitetschläger) wurde jedoch leider von allen Spielern als Zeichen genommen, dass das Spiel bereits vorbei wäre und postwendend von den Gastgebern bestraft. Man konnte zwar noch in der 47. Minute auf 7:1 ausbauen (Pichler, Assist Vanicek). Anschließend ließ man jedoch ein weiteres Powerplay völlig wirkungslos verstreichen und bekam in der 54. Minute das 7:2, in der 59. Minute das 7:3 und kurz vor Schluss eigentlich sogar noch einen weiteren Gegentreffer, welcher jedoch zu Unrecht nicht gegeben wurde.

Fazit:
Man tat sich leider unnötig schwer, hatte jedoch  – auch unter Mithilfe des Gegners, der sich selbst unnötig schwächte (3x2min + 1x 2+10min) – das Spiel durchgehend unter Kontrolle.

Endstand:
7:3

Tore:
1:0 Jirkal / Pichler
2:0 Innerhuber / Kadlec
3:0 Pichler
4:0 Opelka / Völfl
4:1 Schwantler / Stadler
5:1 Kadlec / Völfl (PP)
6:1 Kadlec / Opelka
7:1 Pichler / Vanicek
7:2 Plöchl
7:3 Steinwender / Fink

Kader:
1 – Bergmann
4 – Völfl (2A)
7 – Jirkal (1T)
9 – Shijaku
10 – Cicilla
11 – Reitetschläger T.
19 – Vanicek (1A)
22 – Kadlec (2T/1A)
66 – Opelka (1T/1A)
87 – Innerhuber (1T)
88 – Winkelhofer
91 – Pichler (2T/1A)
99 – Reitetschläger M.

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Floorballerinnen verspielen 2:0-Vorsprung

Nach perfektem Start unterlagen die Linzer Floorballerinnen am vergangenen Wochenende Meister Wien mit 3:6.

Die ASKÖ Floorball Spielgemeinschaft Linz/Rum, so der offizielle Name, unter dem die Mannschaft im Cup antritt, startete perfekt in das Spiel gegen den Meister und das, obwohl am Vortag sowohl Vera Gebert also auch Kapitänin Theresa Fütbauer krankheitsbedingt absagen mussten.

Maria Wyk brachte Linz nach 5 Minuten in Führung und machte somit in ihrem ersten Spiel nach der Verletzungspause ihren Premierentreffer. Als 5 Minuten später der Rumer Wirbelwind Elena Castriotta nach Zuspiel von Mariy Wyk auf 2:0 stellte, lag eine Sensation in der Luft.

Doch in dieser Phase unterließen die Linzerinnen es leider, weiter konsequent defensiv zu spielen und wurden, motiviert durch die beiden Treffen, immer offensiver, was sich schon bald rächen sollte.

Wien verkürzte mit der ersten Großchance auf 1:2 und nur wenig später war der Ausgleich hergestellt. Nur 39 Sekunden lagen zwischen den beiden Treffern.

Noch vor der Pause gelang es den Gästen auf 4:2 davon zu ziehen. Ausgerechnet die für Wien spielende Linzerin Michaela Breuer stellt mit ihrem zweiten Tor die Zeichen auf Sieg für Wien.

Die Bemühungen der Linzerinnen, wieder heran zu kommen, machte abermals Michaela Breuer ein jähes Ende, als sie bereits nach 36 Sekunden im Mittelabschnitte ihren dritten Treffer machte.

Von da an war es ein sehr flottes und abwechslungsreiches Spiel. Elena Castriotta konnte zwar noch mal den Rückstand auf zwei Tore verkürzen, aber auch darauf folgte nur wenig später ein Wiener Treffer zum 3:6-Endstand.

Eine weitere gelungene Talentprobe der Linzerinnen, die in der nächsten Runde auswärts auf den Slowenischen Meister treffen, bevor Rekordmeister Zell in Linz zu Gast sein wird.

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Meister Wien wartet auf Linz Floorballerinnen

Diesen Samstag wartet ein echter Brocken auf die Damen des UHC LINZ Floorball: der Meister Wien wird ab 16:00 Uhr zu Gast sein.

 

Die Wienerinnen starteten mit einer relativ deutlichen Niederlage in Zell am See in die Saison des Internationalen Floorball Cups und sind darauf aus, diesen Ausrutscher wieder auszubessern.

 

Die Linzerinnen müssen dieses Mal auf Michelle Steiner und die punktebeste Spielerin Rebecca Kuzel verzichten. Dafür stehen mit den beiden Tirolerinnen Sarah Trenker (16 Jahre) und Maria Wyk (15 Jahre) erstmals die zwei Top-Spielerinnen vom UHC Alligator Rum im Aufgebot.

„Wir setzen weiter auf die jungen Spielerinnen und werden auch dieses Mal wieder den gesamten Kader zum Einsatz bringen“, so Petra Geelhaar, die Spielertrainerin der UHC Linz Damen.

„Gerade im Bereich der weiblichen Jugend haben wir zur Zeit sehr viele Neuanfänger. Fast jede Woche beginnen neue. Es scheint als würde der Floorballsport bei den Mädchen und Damen in Linz angekommen zu sein“, unterstreicht Gerold Rachlinger den eingeschlagenen Weg.

 

Schon ab 9 Uhr spielen die beiden U11 Mannschaften ihre Landesmeisterschaftsspiele und auch die OFL (Oberösterreichiche Floorball Liga) bringt den Linzer Hobby-Spielern die Gelegenheit gegen Haag, Mattighofen, Wels und Windischgarsten zu spielen.

 

Beim Titelverteidiger Windischgarsten spielt im Übrigen vormittags auch Jana Laurien, die am Nachmittag im Kader der Linzer gegen Wien steht.

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Borovnica zu stark für Linzer Floorball Damen

Die Damen des UHC Linz Floorball unterlagen im ersten Heimspiel des International Cup dem Team Lady Zone Borovnica mit 4:8.

Nach gutem Beginn der Linzerinnen sorgte Nina Ferkolj mit einem Doppelschlag in der 9. und 10. Minute für die Führung der Sloweninnen, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Mittel gegen die defensiv gut stehenden Linzerinnen fanden.
Mit Fortdauer des Spiels wurden die Gäste aber immer stärker. Die Treffer 3 und 4 waren das Ergebnis eines druckvollen Spieles. Die UHC Damen kamen nur zu sehr wenigen Chancen. Zu sehr fehlten die 4 Stammspielerinnen, die vorgegeben werden mussten.

Im 2. Abschnitt kamen die Schwarz-Roten immer besser ins Spiel. Jana Gams machte ihr erstes Saisontor und stellte zwischenzeitlich auf 1:5. Auch die erst 12-jährige Hannah Riedbert trug sich in die Torschützenliste ein und ist somit die jüngste Torschützin der Saison. Mit 2:7 ging es in den letzten Spielabschnitt. Das Spiel schien gelaufen.

Die mit nur 2 Linien spielenden Sloweninnen wurden im letzten Drittel dann etwas müde und kamen kaum noch vor das Linzer Tor. Immer wieder wurden gute Möglichkeiten seitens des UHC herausgespielt. Obwohl das Drittel mit 2:1 gewonnen wurde, war der Sieg von Borovnica am Ende nie gefährdet.

Am 11.11. treffen die Damen des UHC LINZ FLOORBALL in der Linzer Rennerschule auf den Österreichischen Meister SU Wien

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Überzeugender Heimsieg für die Herren gegen Innebandidos

Im zweiten Spiel des gestrigen Tages trafen die Herren des UHC Linz auf die Innebandidos aus Wien.

Die Spieler waren bereits vor der Partie heiß auf eine Wiedergutmachung nach der unglücklich verlorenen Partie gegen die Dragons.
So dauerte es auch nur bis zur 4. Minute bevor Patrick Pichler zum ersten Mal anschreiben konnte.
Diese Führung wurde Schritt um Schritt ausgebaut und trotz vieler Strafen ungefährdet über die Zeit gebracht.

Endstand 16:5 (3:1,7:2,6:2)

Punkte (Tore+Assists):
Völfl 3+3
Kadlec 2+4
Vanicek 1+5
Pichler 4+1
Jirkal 2+0
Shijaku 2+0
Reitetschläger 1+0
Opelka 1+0
Cicilla 0+1
Winkelhofer 0+1